Tee-Cocktails: Zwei Klassiker vereint
14.05.2018
Tee-Cocktails, serviert als spritziges Kaltgetränk, sind nicht nur angesagt, sondern schmecken auch unglaublich lecker.
Eine Win-Win-Situation
Tee ist ein komplexes, aromatisches Produkt und daher für jeden Barkeeper interessant. In einem Cocktail übernimmt Tee oftmals eine ähnliche Funktion wie Bitters (bittere, alkoholische Würzzutat für Cocktails) – er gibt Tiefgang und schafft Balance. Auf der anderen Seite werden die feinen Geschmacksnoten von Tee durch Alkohol noch intensiviert.
Es darf ruhig herb sein
Am besten eignen sich die Klassiker Schwarz- und Grüntee für die Zubereitung von Tee-Cocktails. Ihr leicht herber Geschmack passt vorzüglich zu den meist süßen Zutaten eines Cocktails. Gerne werden aber auch Kräuter- und Früchtetees eingesetzt. Einfach durchprobieren!
Earl Juniper – der edle Klassiker
Der einfachste Tee-Cocktail funktioniert über Mazeration (Einlegen von Pflanzen (Tee) in kaltes Wasser (Alkohol) über einen (normalerweise) längeren Zeitraum von ca. 6 bis 12 Stunden). Dafür Earl Grey für ca. 10 Minuten (je nach gewünschter Intensität auch gerne länger) in Gin einlegen, Tee abseihen, Eiswürfel dazu und mit Tonic aufgießen – Sie werden überrascht sein, wie gut der beliebte Wacholderdrink mit kräftigem Schwarztee harmoniert.
Übrigens: Bei den schwarzen Teesorten eignet sich tatsächlich der Earl Grey am besten!
Green at Heart – der grüne Ire
- Grüner Tee
- Irish Whiskey
- Frischer Zitronensaft
- Ginger Ale
- Honig
Hippie Hibiskus – der Fruchtige
- Hibiskustee
- Weißer Rum oder Vodka
- Ingwerlimonade
- Minze
Chamomile love – der Beruhigende
- Kamillentee
- Bourbon
- Honig
Wie serviert?
Beliebte Gläser für Tee-Cocktails sind übrigens Tumbler und Coupette. Luigi Bormioli bietet mit Mixology eine Vielfalt an Cocktail- und Bargläsern, die Ihren Tee-Cocktails einen einzigartigen Auftritt garantieren.
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